Der Beitrag stellt das Droste Pad vor, eine kostenfreie webbasierte Plattform für kreative und niedrigschwellige Bildungsangebote, die vom Center for Literature (CfL) an den Wirkungsorten Annette von Droste-Hülshoffs entwickelt wurde. Ziel ist es, literarische Bildung außerhalb formaler Bildungskontexte zu ermöglichen und unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Die Plattform vereint Formate des literarischen Lernens mit Ansätzen ästhetischer Erfahrung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In einem praxisnahen Werkstattbericht werden die konzeptionellen Grundlagen, die Entwicklungsperspektive sowie exemplarische Vermittlungsformate vorgestellt. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Räume als offene Lernorte gestaltet werden können, die Teilhabe, Mehrsprachigkeit und kreative Selbstaneignung fördern. Der Beitrag versteht Vermittlung dabei nicht als einseitige Wissensweitergabe, sondern als soziale und ästhetische Praxis, die auf Partizipation, Differenzsensibilität und gestalterische Freiheit setzt.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

„Welche*r Droste bist du?“ Das Droste Pad als digitale Plattform für Literaturvermittlung außerhalb formaler Bildungskontexte. Ein Werkstattbericht

  • Swarje Boekhoff,
  • Jenny Bohn,
  • Dominik Renneke,
  • Rita Zimmermann

摘要

Der Beitrag stellt das Droste Pad vor, eine kostenfreie webbasierte Plattform für kreative und niedrigschwellige Bildungsangebote, die vom Center for Literature (CfL) an den Wirkungsorten Annette von Droste-Hülshoffs entwickelt wurde. Ziel ist es, literarische Bildung außerhalb formaler Bildungskontexte zu ermöglichen und unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Die Plattform vereint Formate des literarischen Lernens mit Ansätzen ästhetischer Erfahrung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In einem praxisnahen Werkstattbericht werden die konzeptionellen Grundlagen, die Entwicklungsperspektive sowie exemplarische Vermittlungsformate vorgestellt. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Räume als offene Lernorte gestaltet werden können, die Teilhabe, Mehrsprachigkeit und kreative Selbstaneignung fördern. Der Beitrag versteht Vermittlung dabei nicht als einseitige Wissensweitergabe, sondern als soziale und ästhetische Praxis, die auf Partizipation, Differenzsensibilität und gestalterische Freiheit setzt.