Glissants Konzepte als Interpretationsgrundlage
摘要
Die Theorien von Glissant über das archipelische Denken als Veranschaulichung der Position der Figuren in den erzählten Welten, die Unvorhersehbarkeit der Chaos-Welt als fruchtbare Strategie, um die heutige globale Welt wahrzunehmen und in der Welt zu agieren, sowie die transkulturellen Autor*innen als Verfasser* innen der Veränderungen des Imaginären in der All-Welt dienen als Anstoß für Reflexionen über die literarisch konstruierten Welten der drei Autor*innen: Khider (Der falsche Inder), Tawada (Das nackte Auge) und Salzmann (Außer sich).