Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit dem Begriff der Transformation im/des Faktischen, (in) der Gesellschaft und (in) der Gemeinschaft sowie (in) der Rechtsordnung, geht dieser Beitrag allgemein auf die Bedeutung des Rechts für Transformationsprozesse ein, bevor er sich der Frage widmet, was der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz für/in Transformationsprozesse/n leisten kann. Er arbeitet sich dabei an den unterschiedlichen Bedeutungen der Verhältnismäßigkeit ab, die demnach nicht nur formal-prozedural verstanden werden kann, sondern auch materielle Anforderungen im ökonomischen wie grundrechtlichen Kontext sowie über die Zeit voraussetzt.

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Transformationsprozesse und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

  • Maria Bertel

摘要

Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit dem Begriff der Transformation im/des Faktischen, (in) der Gesellschaft und (in) der Gemeinschaft sowie (in) der Rechtsordnung, geht dieser Beitrag allgemein auf die Bedeutung des Rechts für Transformationsprozesse ein, bevor er sich der Frage widmet, was der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz für/in Transformationsprozesse/n leisten kann. Er arbeitet sich dabei an den unterschiedlichen Bedeutungen der Verhältnismäßigkeit ab, die demnach nicht nur formal-prozedural verstanden werden kann, sondern auch materielle Anforderungen im ökonomischen wie grundrechtlichen Kontext sowie über die Zeit voraussetzt.