„Don’t fuck with the formula“, schimpfte Mike Love, als die Band Ende Januar 1966 von einer Asien-Tour zurück in Kalifornien bei ihrem Mastermind war und sich die zwischenzeitlich entstandenen Songskizzen anhörte. Man kann seinen Ärger verstehen. Sicher, es gab zuvor schon erste neutönerische Ansätze in der Werkbiografie der Beach Boys, etwa die kaskadenhaften, rasant wechselnden Harmoniefolgen in Songs wie California Girls oder nachträglich eingefügte Stimmen und Partygeräusche auf der Sammlung Beach Boys’ Party! – zwei Jahre, bevor „Sgt. Pepper told the band to play“.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

The Beach Boys: Pet Sounds (1966)

  • Christoph Jürgensen

摘要

„Don’t fuck with the formula“, schimpfte Mike Love, als die Band Ende Januar 1966 von einer Asien-Tour zurück in Kalifornien bei ihrem Mastermind war und sich die zwischenzeitlich entstandenen Songskizzen anhörte. Man kann seinen Ärger verstehen. Sicher, es gab zuvor schon erste neutönerische Ansätze in der Werkbiografie der Beach Boys, etwa die kaskadenhaften, rasant wechselnden Harmoniefolgen in Songs wie California Girls oder nachträglich eingefügte Stimmen und Partygeräusche auf der Sammlung Beach Boys’ Party! – zwei Jahre, bevor „Sgt. Pepper told the band to play“.