Die kanonischen Vertauschungsregeln zwischen Orts- und Impulsoperator lassen sich in endlichdimensionalen Vektorräumen nicht realisieren. Trotzdem kann man in beliebigen (und sogar in 2) Dimensionen das Konzept von komplementären Observablen definieren. Das erlaubt interessante Vergleiche zwischen der Beantwortung von Deutungsfragen z. B. zum Welle-Teilchen-Dualismus einerseits und bestimmten Polarisationsexperimenten andererseits.

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Von Wellenfunktionen zum Zweizustand-System

  • Thomas Filk

摘要

Die kanonischen Vertauschungsregeln zwischen Orts- und Impulsoperator lassen sich in endlichdimensionalen Vektorräumen nicht realisieren. Trotzdem kann man in beliebigen (und sogar in 2) Dimensionen das Konzept von komplementären Observablen definieren. Das erlaubt interessante Vergleiche zwischen der Beantwortung von Deutungsfragen z. B. zum Welle-Teilchen-Dualismus einerseits und bestimmten Polarisationsexperimenten andererseits.