Der für die vorliegende Studie gewählte Titel lässt zunächst nicht erahnen, dass das genuine Forschungsinteresse und -ziel Hans-Christoph Ramms vornehmlich auf eine neuerliche Verortung des Œuvres Wilhelm Hauffs gerichtet zu sein scheint. Ramm veröffentlichte bereits zuvor die Abhandlung „Wilhelm Hauff – Spiele des Bösen“ (Darmstadt 2022), in der er sich eingehend mit den drei „Märchenalmanachen“, den satirischen „Mitteilungen aus den Memoiren des Satan“ sowie der Novelle „Das Bild des Kaisers“ aus der Feder Hauffs auseinandergesetzt hat. Der hier nun thematisierte Band „1848. Die Welt mit eigenen Augen sehen“ muss zwingend als eine Art Fortsetzung dieser Beschäftigung und deren Intention hinsichtlich einer Neubewertung des Hauffschen Werks gelesen werden.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Hans-Christoph Ramm: 1848. Die Welt mit eigenen Augen sehen. Repräsentantinnen und Repräsentanten der Wirkungsästhetik des Vormärz. Würzburg: Königshausen & Neumann 2024. 276 S. € 38

  • Jan-Birger von Holtum

摘要

Der für die vorliegende Studie gewählte Titel lässt zunächst nicht erahnen, dass das genuine Forschungsinteresse und -ziel Hans-Christoph Ramms vornehmlich auf eine neuerliche Verortung des Œuvres Wilhelm Hauffs gerichtet zu sein scheint. Ramm veröffentlichte bereits zuvor die Abhandlung „Wilhelm Hauff – Spiele des Bösen“ (Darmstadt 2022), in der er sich eingehend mit den drei „Märchenalmanachen“, den satirischen „Mitteilungen aus den Memoiren des Satan“ sowie der Novelle „Das Bild des Kaisers“ aus der Feder Hauffs auseinandergesetzt hat. Der hier nun thematisierte Band „1848. Die Welt mit eigenen Augen sehen“ muss zwingend als eine Art Fortsetzung dieser Beschäftigung und deren Intention hinsichtlich einer Neubewertung des Hauffschen Werks gelesen werden.