Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dem Totentanz op. 12, 2, einer Komposition für vierstimmigen Chor und solistische Sprechstimmen von Hugo Distler, aus einer Perspektive, in der verschiedene Fragen sich schneiden. Im Zentrum steht eine liturgiewissenschaftliche Frage, diese hat sowohl eine systematische als auch eine historische Facette; die Kulisse der Fragestellung indes ist eine historische, in der wiederum Kirchen- wie Musikgeschichte miteinander verschmelzen; dabei werden jedoch nicht die kirchengeschichtlichen Aspekte aus der Perspektive der Musikgeschichte, sondern die musikgeschichtlichen Aspekte unter theologischen Gesichtspunkten gedeutet.

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Einführung

  • Mathias Kissel

摘要

Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dem Totentanz op. 12, 2, einer Komposition für vierstimmigen Chor und solistische Sprechstimmen von Hugo Distler, aus einer Perspektive, in der verschiedene Fragen sich schneiden. Im Zentrum steht eine liturgiewissenschaftliche Frage, diese hat sowohl eine systematische als auch eine historische Facette; die Kulisse der Fragestellung indes ist eine historische, in der wiederum Kirchen- wie Musikgeschichte miteinander verschmelzen; dabei werden jedoch nicht die kirchengeschichtlichen Aspekte aus der Perspektive der Musikgeschichte, sondern die musikgeschichtlichen Aspekte unter theologischen Gesichtspunkten gedeutet.