Die Lungentransplantation ist die einzige kurative Therapiemöglichkeit für Menschen mit fortgeschrittener Lungenerkrankung. Die psychosoziale Evaluation vor der Transplantation ist entscheidend, um psychosoziale Risikofaktoren zu erkennen und Unterstützungsbedarf zu identifizieren. Mental Health Professionals, die auch über spezifische Kenntnisse im Bereich der Transplantationsmedizin verfügen sollen, führen diese Evaluation durch, wobei verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Zwei gängige Instrumente zur Bewertung sind die Transplant Evaluation Rating Scale (TERS) und das Stanford Integrated Psychosocial Assessment for Transplantation (SIPAT). Während der Wartezeit vor der Transplantation können krankheitsbezogene Ängste auftreten, die psychotherapeutische Unterstützung erfordern. Nach der Transplantation können Komplikationen wie Delir, Angstzustände und Non-Adhärenz auftreten, die psychotherapeutische Interventionen erfordern. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert eine multidisziplinäre Herangehensweise und ein Verständnis für die spezifischen Herausforderungen des Transplantationsprozesses.

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Psychopneumologie im Transplantationsprozess

  • Mariel Nöhre,
  • Martina de Zwaan

摘要

Die Lungentransplantation ist die einzige kurative Therapiemöglichkeit für Menschen mit fortgeschrittener Lungenerkrankung. Die psychosoziale Evaluation vor der Transplantation ist entscheidend, um psychosoziale Risikofaktoren zu erkennen und Unterstützungsbedarf zu identifizieren. Mental Health Professionals, die auch über spezifische Kenntnisse im Bereich der Transplantationsmedizin verfügen sollen, führen diese Evaluation durch, wobei verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Zwei gängige Instrumente zur Bewertung sind die Transplant Evaluation Rating Scale (TERS) und das Stanford Integrated Psychosocial Assessment for Transplantation (SIPAT). Während der Wartezeit vor der Transplantation können krankheitsbezogene Ängste auftreten, die psychotherapeutische Unterstützung erfordern. Nach der Transplantation können Komplikationen wie Delir, Angstzustände und Non-Adhärenz auftreten, die psychotherapeutische Interventionen erfordern. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert eine multidisziplinäre Herangehensweise und ein Verständnis für die spezifischen Herausforderungen des Transplantationsprozesses.