Das Kapitel thematisiert die Transformation wissenschaftlicher Literaturarbeit im digitalen Zeitalter und die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) als unterstützendes Werkzeug. Ausgehend von klassischen Recherchemethoden – Schlagwortsuche, Rückwärts- und Vorwärtssuche – zeigt es, wie diese durch KI erweitert und systematisiert werden können. Der Fokus liegt auf der gezielten Entwicklung von Suchstrategien, der Bewertung wissenschaftlicher Quellen sowie dem strukturierten Verständnis zentraler Inhalte. Dabei werden konkrete KI-basierte Prompts vorgestellt, die Suchbegriffe generieren, Relevanzkriterien prüfen, Publikationen analysieren und beim Exzerpieren unterstützen. Das Kapitel betont die Bedeutung kritischer Reflexion und der aktiven Rolle von Forschenden, da KI inhaltliche Bewertungen, theoretische Einordnungen und methodische Analysen nicht vollständig leisten kann. Grenzen wie eingeschränkter Datenzugang, potenzielle Fehleinschätzungen und das Risiko kontextfreier Interpretationen werden ebenfalls behandelt. Insgesamt zeigt das Kapitel praxisnah auf, wie sich durch die Kombination von menschlicher Expertise und KI-Technologie die Effizienz der Literaturarbeit ebenso wie wissenschaftliche Qualität steigern lassen.

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Literatur: KI bei der Recherche

  • Fabian Lang

摘要

Das Kapitel thematisiert die Transformation wissenschaftlicher Literaturarbeit im digitalen Zeitalter und die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) als unterstützendes Werkzeug. Ausgehend von klassischen Recherchemethoden – Schlagwortsuche, Rückwärts- und Vorwärtssuche – zeigt es, wie diese durch KI erweitert und systematisiert werden können. Der Fokus liegt auf der gezielten Entwicklung von Suchstrategien, der Bewertung wissenschaftlicher Quellen sowie dem strukturierten Verständnis zentraler Inhalte. Dabei werden konkrete KI-basierte Prompts vorgestellt, die Suchbegriffe generieren, Relevanzkriterien prüfen, Publikationen analysieren und beim Exzerpieren unterstützen. Das Kapitel betont die Bedeutung kritischer Reflexion und der aktiven Rolle von Forschenden, da KI inhaltliche Bewertungen, theoretische Einordnungen und methodische Analysen nicht vollständig leisten kann. Grenzen wie eingeschränkter Datenzugang, potenzielle Fehleinschätzungen und das Risiko kontextfreier Interpretationen werden ebenfalls behandelt. Insgesamt zeigt das Kapitel praxisnah auf, wie sich durch die Kombination von menschlicher Expertise und KI-Technologie die Effizienz der Literaturarbeit ebenso wie wissenschaftliche Qualität steigern lassen.