In diesem Kapitel finden Sie Vorgehensweisen und Modifikationen für ausgewählte Anwendungsfelder und Zielgruppen. Zunächst werden ergänzende Übungen und Adaptationen, die bei Teilnehmern mit akuten oder chronischen Schmerzen sinnvoll sind, erläutert (Abschn. 9.1). Das Vorgehen bei Schlafproblemen und -störungen ist Gegenstand des nächsten Abschnitts (Abschn. 9.2): Wie können diese Personen von Entspannung profitieren und wie lassen sich Übungen modifizieren, um als Einschlafhilfe dienen zu können? Wie Entspannungsverfahren bei psychischen Störungen angewendet werden, ist Inhalt des folgenden Abschnitts (Abschn. 9.3). Mögliche Schwierigkeiten, die sich bei der Kombination mit anderen Interventionen, etwa der Exposition, ergeben, werden thematisiert. Anschließend finden Sie Hinweise zum Umgang mit Patienten mit Tinnitus und Hyperakusis (Abschn. 9.4) und drei weiteren größeren Zielgruppen: Kindern, Jugendlichen und Senioren (Abschn. 9.5). Den Abschluss bilden kurzfristige Entspannungsinterventionen, deren Einsatz sich in herausfordernden Situationen, vor allem im Einzelsetting, lohnen kann (Abschn. 9.6).

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Ausgewählte Anwendungen: Vorgehen und Modifikation

  • Susanna Strauß

摘要

In diesem Kapitel finden Sie Vorgehensweisen und Modifikationen für ausgewählte Anwendungsfelder und Zielgruppen. Zunächst werden ergänzende Übungen und Adaptationen, die bei Teilnehmern mit akuten oder chronischen Schmerzen sinnvoll sind, erläutert (Abschn. 9.1). Das Vorgehen bei Schlafproblemen und -störungen ist Gegenstand des nächsten Abschnitts (Abschn. 9.2): Wie können diese Personen von Entspannung profitieren und wie lassen sich Übungen modifizieren, um als Einschlafhilfe dienen zu können? Wie Entspannungsverfahren bei psychischen Störungen angewendet werden, ist Inhalt des folgenden Abschnitts (Abschn. 9.3). Mögliche Schwierigkeiten, die sich bei der Kombination mit anderen Interventionen, etwa der Exposition, ergeben, werden thematisiert. Anschließend finden Sie Hinweise zum Umgang mit Patienten mit Tinnitus und Hyperakusis (Abschn. 9.4) und drei weiteren größeren Zielgruppen: Kindern, Jugendlichen und Senioren (Abschn. 9.5). Den Abschluss bilden kurzfristige Entspannungsinterventionen, deren Einsatz sich in herausfordernden Situationen, vor allem im Einzelsetting, lohnen kann (Abschn. 9.6).