Elemente der Umdeutung
摘要
Dieses Kapitel bespricht im Detail die zentralen Elemente von Heisenbergs Umdeutung in ihrer chronologischen Reihenfolge bei der Entstehung der Quantenmechanik. Diese sind: Heisenbergs Versuch alle physikalischen Größen und spektralen Übergangsamplituden zu konstruieren, woraus dann später seine Philosophie der beobachtbaren Größen entstand; die neue Multiplikationsregel, die er aus dem Ritzschen Kombinationsprinzip entwickelte; die quantentheoretischen Bewegungsgleichungen, mit deren Hilfe er die früheren Ergebnisse für den anharmonischen Oszillator rekonstruieren konnte; sowie Quantenbedingung und Energieerhaltung, welche er in einem zweiten Schritt im Rahmen seines Helgoland-Aufenthaltes entwickelte. Das Kapitel schließt mit einer Besprechung der publizierten Arbeit selbst, wo sie ihre Genese widerspiegelt, wo sie davon abweicht.