Noch immer ist in den meisten Köpfen das veraltete Wissen zementiert, es gäbe gesunde und ungesunde Lebensmittel. Doch dem ist nicht so. Was oft noch überraschend klingen mag, ist jedoch seit 2019 institutioneller Fachkonsens der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), dem deutschen Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sowie der beiden Berufsverbände in Deutschland und Österreich, dem Verband der Oecotrophologen (VDOE) und dem Verband der Ernährungswissenschaftler Österreichs (VEÖ). Ergänzend zu Kap.  16 ist auch diese Erkenntnis ein weiterer stärkender Baustein für Abnehmwillige, sich bei der Auswahl ihrer Lebensmittel zur Gewichtsreduktion auf ihre Körpergefühle zu verlassen statt sich von fiktiven „gesunden“ oder „ungesunden“ Kategorien in ihrer feien Essenswahl einschränken zu lassen.

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Die Einteilung in gesunde und ungesunde Lebensmittel ist …

  • Uwe Knop

摘要

Noch immer ist in den meisten Köpfen das veraltete Wissen zementiert, es gäbe gesunde und ungesunde Lebensmittel. Doch dem ist nicht so. Was oft noch überraschend klingen mag, ist jedoch seit 2019 institutioneller Fachkonsens der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE), der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), dem deutschen Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) sowie der beiden Berufsverbände in Deutschland und Österreich, dem Verband der Oecotrophologen (VDOE) und dem Verband der Ernährungswissenschaftler Österreichs (VEÖ). Ergänzend zu Kap.  16 ist auch diese Erkenntnis ein weiterer stärkender Baustein für Abnehmwillige, sich bei der Auswahl ihrer Lebensmittel zur Gewichtsreduktion auf ihre Körpergefühle zu verlassen statt sich von fiktiven „gesunden“ oder „ungesunden“ Kategorien in ihrer feien Essenswahl einschränken zu lassen.