Menschen reagieren auf psychischen Stress – abhängig von persönlich-physiologischer Disposition, Schweregrad des Traumas und individueller Resilienz – in sehr unterschiedlicher Weise. Die hohe Variabilität von Risikofaktoren und Ausprägungsmerkmalen mag ein Grund dafür sein, dass die post traumatic stress disorder (PTSD) erst seit den 1980er Jahren als Störungsbild mit klinischem Krankheitswert Eingang in die Diagnosemanuale gefunden hat. Es brauchte die außergewöhnlichen Erfahrungen von Kriegsbeteiligung, um auf die schweren Folgezustände aufmerksam zu werden.

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Orientierung Themenkreis PTSD

  • Karl-H. Richstein

摘要

Menschen reagieren auf psychischen Stress – abhängig von persönlich-physiologischer Disposition, Schweregrad des Traumas und individueller Resilienz – in sehr unterschiedlicher Weise. Die hohe Variabilität von Risikofaktoren und Ausprägungsmerkmalen mag ein Grund dafür sein, dass die post traumatic stress disorder (PTSD) erst seit den 1980er Jahren als Störungsbild mit klinischem Krankheitswert Eingang in die Diagnosemanuale gefunden hat. Es brauchte die außergewöhnlichen Erfahrungen von Kriegsbeteiligung, um auf die schweren Folgezustände aufmerksam zu werden.