Eine Shared Design Economy als „Cross Innovation“ im Geschäftsmodell einer kollaborierenden Netzwerkplanung ist in der Zukunft unserer Bauwirtschaft eine wichtige Option für diejenigen, die ihre Stärken als Mannschaftsspieler in einem organisierten Zusammenschluss von Architektur- und Ingenieurbüros als Unternehmensverbund in der DACH-Region suchen. Die BKW Engineering AG ist eine gute Alternative und entwickelt kontinuierlich ein „neues“ wechselseitiges Verständnis für die Zusammenarbeit im Projektgeschäft. Cross Innovation wird als Prinzip unternehmens- und disziplinenübergreifender Innovation verstanden, die aus der Kollaboration von Architekten und Ingenieuren in einem Netzwerk durch das „Teilen/Sharing“ entsteht. Sie dient dem Wissenstransfer zwischen eigenständigen Büros innerhalb der eigentumsrechtlich einheitlichen Unternehmensgruppe. Das Leadership einer solchen Netzwerkplanung nimmt übergeordnet keinen inhaltlichen Einfluss auf das operative Tagesgeschäft. Hier bleibt der einzelne Intrapreneur unter der Maßgabe gemeinsam vereinbarter wirtschaftlicher Ziele für die Qualität und Entwicklung seines Planungsgeschäftes unternehmerisch eigenständig, aber auch eigenverantwortlich.

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Shared Design Economy als Transformation der Cross Innovation im Geschäftsmodell einer kollaborierenden Netzwerkplanung in der BKW Engineering AG

  • Stefan Nixdorf

摘要

Eine Shared Design Economy als „Cross Innovation“ im Geschäftsmodell einer kollaborierenden Netzwerkplanung ist in der Zukunft unserer Bauwirtschaft eine wichtige Option für diejenigen, die ihre Stärken als Mannschaftsspieler in einem organisierten Zusammenschluss von Architektur- und Ingenieurbüros als Unternehmensverbund in der DACH-Region suchen. Die BKW Engineering AG ist eine gute Alternative und entwickelt kontinuierlich ein „neues“ wechselseitiges Verständnis für die Zusammenarbeit im Projektgeschäft. Cross Innovation wird als Prinzip unternehmens- und disziplinenübergreifender Innovation verstanden, die aus der Kollaboration von Architekten und Ingenieuren in einem Netzwerk durch das „Teilen/Sharing“ entsteht. Sie dient dem Wissenstransfer zwischen eigenständigen Büros innerhalb der eigentumsrechtlich einheitlichen Unternehmensgruppe. Das Leadership einer solchen Netzwerkplanung nimmt übergeordnet keinen inhaltlichen Einfluss auf das operative Tagesgeschäft. Hier bleibt der einzelne Intrapreneur unter der Maßgabe gemeinsam vereinbarter wirtschaftlicher Ziele für die Qualität und Entwicklung seines Planungsgeschäftes unternehmerisch eigenständig, aber auch eigenverantwortlich.