Gewöhnlich wird der Generation Z (Gen Z) vorgeworfen, stark auf TikTok und Instagram angewiesen zu sein, was zu einer Stigmatisierung der „Uninformiertheit“ führen würde. Das Vorurteil, dass dadurch entstanden ist – die Gen Z würde sich nicht für aktuelle Geschehnisse interessieren – ist jedoch weit entfernt von der Realität. Diese Generation zeichnet sich durch ein bemerkenswertes politisches und soziales Engagement aus. Mit einer starken Medienpräsenz verbringt Gen Z eine erhebliche Zeit im digitalen Raum. Laut einer Studie aus dem Jahr 2023 sind es durchschnittlich 32 h in der Woche, die 16- bis 19-Jährige auf TikTok, YouTube und Instagram verwenden. Zum Vergleich: Unter den 40- bis 49-Jährigen sind es durchschnittlich 22,7 h Zeit auf den Sozialen Medien wöchentlich.

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Wie die Generation Z die Gesundheits- und Wissenschaftskommunikation verändert

  • Frederike Gramm

摘要

Gewöhnlich wird der Generation Z (Gen Z) vorgeworfen, stark auf TikTok und Instagram angewiesen zu sein, was zu einer Stigmatisierung der „Uninformiertheit“ führen würde. Das Vorurteil, dass dadurch entstanden ist – die Gen Z würde sich nicht für aktuelle Geschehnisse interessieren – ist jedoch weit entfernt von der Realität. Diese Generation zeichnet sich durch ein bemerkenswertes politisches und soziales Engagement aus. Mit einer starken Medienpräsenz verbringt Gen Z eine erhebliche Zeit im digitalen Raum. Laut einer Studie aus dem Jahr 2023 sind es durchschnittlich 32 h in der Woche, die 16- bis 19-Jährige auf TikTok, YouTube und Instagram verwenden. Zum Vergleich: Unter den 40- bis 49-Jährigen sind es durchschnittlich 22,7 h Zeit auf den Sozialen Medien wöchentlich.