Briefe und amtliche Schreiben von respektive an Albert Bitzius sind für die Jahre 1814 bis 1854 überliefert: nach heutigem Wissensstand rund 1200 Schreiben von und 1300 an Bitzius, wobei sich diese Zahl auf etwa 400 Briefwechsel verteilt. Es gibt folglich viele Briefwechsel mit nur wenigen Dokumenten (vgl. die Übersicht über die nicht-amtlichen Briefwechsel, s. Tab. 87.1). Hinzu kommt eine beträchtliche Anzahl verschollener Briefe, etwa an Julius Springer, an Franz Louis Jent (Verlag Jent und Gassmann), von Ludwig und Emilie Graf oder Bernhard Rudolf Fetscherin. Die Mehrheit der privaten Korrespondenz liegt im Gotthelf-Nachlass der Burgerbibliothek Bern, die amtliche größtenteils im bernischen Staatsarchiv. Bedeutende Bestände enthält die Handschriftensammlung des Gotthelf-Editors Rudolf Hunziker in den Winterthurer Bibliotheken. Unklar ist, wie viele Briefe im Privatbesitz der Familie von Rütte und somit nicht zugänglich sind (s. Kap.  102 ). Es bleibt offen, ob Bitzius selbst bereits unbedeutendere Briefe vernichtet hat, wie er seinem Freund Carl Bitzius 1852 schrieb, um „nicht im Papier [zu] ersticken“ (SW EB 8, 255).

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Briefe

  • Patricia Zihlmann

摘要

Briefe und amtliche Schreiben von respektive an Albert Bitzius sind für die Jahre 1814 bis 1854 überliefert: nach heutigem Wissensstand rund 1200 Schreiben von und 1300 an Bitzius, wobei sich diese Zahl auf etwa 400 Briefwechsel verteilt. Es gibt folglich viele Briefwechsel mit nur wenigen Dokumenten (vgl. die Übersicht über die nicht-amtlichen Briefwechsel, s. Tab. 87.1). Hinzu kommt eine beträchtliche Anzahl verschollener Briefe, etwa an Julius Springer, an Franz Louis Jent (Verlag Jent und Gassmann), von Ludwig und Emilie Graf oder Bernhard Rudolf Fetscherin. Die Mehrheit der privaten Korrespondenz liegt im Gotthelf-Nachlass der Burgerbibliothek Bern, die amtliche größtenteils im bernischen Staatsarchiv. Bedeutende Bestände enthält die Handschriftensammlung des Gotthelf-Editors Rudolf Hunziker in den Winterthurer Bibliotheken. Unklar ist, wie viele Briefe im Privatbesitz der Familie von Rütte und somit nicht zugänglich sind (s. Kap.  102 ). Es bleibt offen, ob Bitzius selbst bereits unbedeutendere Briefe vernichtet hat, wie er seinem Freund Carl Bitzius 1852 schrieb, um „nicht im Papier [zu] ersticken“ (SW EB 8, 255).