Allerlei Bäume und Holzobjekte.Theologisch-kulturhermeneutische Flaniergänge am Rande des Waldes jüdisch-christlicher Fiktionen
摘要
Wann und inwiefern haben Theologinnen und Theologen das Recht, sich zu Wald (grundsätzlich) und (besonderen, konkreten) Wäldern zu äußern? Müssen sie sich zuvor als Waldwandersleut, als Waldkundige oder als Waldbewohner:innen zu verstehen geben? Wäre es nicht auch eine Option für jede postmodern-transkonventionell aufgestellte Theologie, sich (de-)konstruktiv an Re-mythisierungen und Re-Ideologisierungen zu beteiligen und allerlei sonderbare Denkmuster, die dem "Deutschen Wald" eingeschrieben werden, mit den Demythigungen zu synchronisieren, die mit der supersakralen Macht-Wucht des Christentums einhergingen?