Den Schlafstörungen beim Idiopathischen Parkinson-Syndrom liegt eine multifaktorielle Genese zugrunde. Neben den zentralnervösen Veränderungen durch den neurodegenerativen Prozess selbst und ihren Auswirkungen auf unterschiedliche Transmittersysteme können nächtliche Dysfunktionen wie Atmungsstörungen und motorische Restriktion assoziiert sein. Vorwiegend die dopaminerge Therapie kann zusätzlich schlafstörend wirken, gleiches gilt für die häufig assoziierten nichtmotorischen Symptome einer Depression oder Psychose. Zur Diagnostik kann eine Untersuchung im Schlaflabor notwendig sein. Die Therapie von Schlafstörungen beim Idiopathischen Parkinson-Syndrom richtet sich nach den zugrunde liegenden Ursachen und trägt zur Besserung der Gesamtsymptomatik bei.

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Parkinson-Syndrome

  • Svenja Happe

摘要

Den Schlafstörungen beim Idiopathischen Parkinson-Syndrom liegt eine multifaktorielle Genese zugrunde. Neben den zentralnervösen Veränderungen durch den neurodegenerativen Prozess selbst und ihren Auswirkungen auf unterschiedliche Transmittersysteme können nächtliche Dysfunktionen wie Atmungsstörungen und motorische Restriktion assoziiert sein. Vorwiegend die dopaminerge Therapie kann zusätzlich schlafstörend wirken, gleiches gilt für die häufig assoziierten nichtmotorischen Symptome einer Depression oder Psychose. Zur Diagnostik kann eine Untersuchung im Schlaflabor notwendig sein. Die Therapie von Schlafstörungen beim Idiopathischen Parkinson-Syndrom richtet sich nach den zugrunde liegenden Ursachen und trägt zur Besserung der Gesamtsymptomatik bei.