Der Gegenstandskonstitution von Berufsgruppenwechseln im letzten Kapitel folgt nun die Darstellung der theoretischen Perspektive. Nach Burkhard Schäffer und Olaf Dörner gilt es, Gegenstand, Theorie, Methodologie und Methode aufeinander abzustimmen. Dabei rücken je nach theoretischer Perspektive unterschiedliche Aspekte in den Fokus, womit gleichzeitig andere nicht beachtet werden können. Die vorliegende Studie orientiert sich an der Wissenssoziologie von Karl Mannheim und der praxeologischen Wissenssoziologie von Ralf Bohnsack. Ausgegangen wird von konjunktiven Erfahrungsräumen, in denen auf der Grundlage impliziten Wissens ein intuitives Verstehen geschieht.

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Konjunktive Erfahrungsräume als Strukturierung der Alltagswelt – eine theoretische Perspektive auf Berufsgruppenwechsel

  • Stefan Rundel

摘要

Der Gegenstandskonstitution von Berufsgruppenwechseln im letzten Kapitel folgt nun die Darstellung der theoretischen Perspektive. Nach Burkhard Schäffer und Olaf Dörner gilt es, Gegenstand, Theorie, Methodologie und Methode aufeinander abzustimmen. Dabei rücken je nach theoretischer Perspektive unterschiedliche Aspekte in den Fokus, womit gleichzeitig andere nicht beachtet werden können. Die vorliegende Studie orientiert sich an der Wissenssoziologie von Karl Mannheim und der praxeologischen Wissenssoziologie von Ralf Bohnsack. Ausgegangen wird von konjunktiven Erfahrungsräumen, in denen auf der Grundlage impliziten Wissens ein intuitives Verstehen geschieht.