Die jüdische Gesellschaft in Israel unterliegt einer religiösen und sozialen Fragmentierung, die sich seit der Staatsgründung 1948 in vier Kollektividentitäten manifestierte: Hilonim (Säkulare), Masortim (Traditionell Religiöse), Datim (Modern-Orthodoxe) und Haredim (Ultra-Orthodoxe). Die Identitätsgruppen grenzen sich durch unterschiedliche Glaubens- und Wertesysteme voneinander ab. Diese Differenzen finden wiederum Ausdruck in konkurrierenden Vorstellungen über die jüdische Identität im israelischen Nationalstaat.

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Zusammenfassung

  • Isabel Weiss

摘要

Die jüdische Gesellschaft in Israel unterliegt einer religiösen und sozialen Fragmentierung, die sich seit der Staatsgründung 1948 in vier Kollektividentitäten manifestierte: Hilonim (Säkulare), Masortim (Traditionell Religiöse), Datim (Modern-Orthodoxe) und Haredim (Ultra-Orthodoxe). Die Identitätsgruppen grenzen sich durch unterschiedliche Glaubens- und Wertesysteme voneinander ab. Diese Differenzen finden wiederum Ausdruck in konkurrierenden Vorstellungen über die jüdische Identität im israelischen Nationalstaat.