Dieses Kapitel widmet sich der Funktion der ostdeutschen Identitätskonstruktionen in den AfD-Wahlkampfreden anlässlich der Landtagswahl in Thüringen 2024. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die AfD die Ostdeutschen instrumentalisiert, um ihre Narrative und ihren Repräsentationsanspruch zu begründen – mit der Frage: Wie nutzt die AfD die Ostdeutschen als Legitimationsressource für ihr politisches Handeln? Die Ergebnisse der Analyse präsentiere ich im Folgenden chronologisch entlang von sechs Episoden: (4.1) Episode der DDR, (4.2) Moment der Wende, (4.3) Episode der Wiedervereinigung, (4.4) Episode seit der Wiedervereinigung, (4.5) Episode des Landtagswahlkampfes 2024 sowie (4.6) Zukunft.

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  • Sophia Dimer

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Dieses Kapitel widmet sich der Funktion der ostdeutschen Identitätskonstruktionen in den AfD-Wahlkampfreden anlässlich der Landtagswahl in Thüringen 2024. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die AfD die Ostdeutschen instrumentalisiert, um ihre Narrative und ihren Repräsentationsanspruch zu begründen – mit der Frage: Wie nutzt die AfD die Ostdeutschen als Legitimationsressource für ihr politisches Handeln? Die Ergebnisse der Analyse präsentiere ich im Folgenden chronologisch entlang von sechs Episoden: (4.1) Episode der DDR, (4.2) Moment der Wende, (4.3) Episode der Wiedervereinigung, (4.4) Episode seit der Wiedervereinigung, (4.5) Episode des Landtagswahlkampfes 2024 sowie (4.6) Zukunft.