Band IV führt den Homo Creator Transcendens zu den abstrakten Zuständen und Aspekten seines Daseins. Seine bisherigen Erkundungen lassen vermuten, dass scheinbar alles universalen Prinzipien unterworfen ist. Er wird konfrontiert mit Fragen, die ihn aus dem alltäglichen Wirken im Realgeschehen hinaustragen in die subjektiven Dimensionen seines Selbst, um sich darin in seinem geistigen Wesen zu erkennen. Erneut steht er uns als zukünftiges Imago, als Archetyp eines Menschen zur Verfügung, damit wir uns darin selbst wiedererkennen können. Wir begegnen weiteren Qualitäten des Selbst und erkunden das Sein in seinen geistigen und reellen Facetten. Wir blicken in die individuellen und subjektiven Aspekte des Lebens und Erlebens hinein, hinterfragen die Begriffe Bewusstsein, Geist und Seele und erforschen, wie sie mit einem Körper zusammenhängen. In diesem Kontext beleuchten wir, wie der Geist Wissen schafft und welchen Einfluss die Philosophie auf die Wissenschaft nimmt und umgekehrt. Der Wandel ist Teil des universalen Fließens, hält damit die stetige Veränderung aufrecht und sorgt dafür, dass sich das Neue immer wieder einen Weg in unser aller Leben bahnt. So stellt sich die Frage, wie das Neue in die Welt kommt und wie im ständigen Prozess der Selbst-Erkenntnis das Erschaffen und das Anhäufen von Wissen zur Entwicklung beiträgt. Der Mensch findet und erfindet, er sinniert und gestaltet und schöpft dabei aus seinen Potenzialen die neue Gestalt, die das geistig Zukünftige zum realen Gegenwärtigen wandelt.

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Das Bewusstsein und der Geist

  • Jürgen Rippel,
  • Kristina Rippel

摘要

Band IV führt den Homo Creator Transcendens zu den abstrakten Zuständen und Aspekten seines Daseins. Seine bisherigen Erkundungen lassen vermuten, dass scheinbar alles universalen Prinzipien unterworfen ist. Er wird konfrontiert mit Fragen, die ihn aus dem alltäglichen Wirken im Realgeschehen hinaustragen in die subjektiven Dimensionen seines Selbst, um sich darin in seinem geistigen Wesen zu erkennen. Erneut steht er uns als zukünftiges Imago, als Archetyp eines Menschen zur Verfügung, damit wir uns darin selbst wiedererkennen können. Wir begegnen weiteren Qualitäten des Selbst und erkunden das Sein in seinen geistigen und reellen Facetten. Wir blicken in die individuellen und subjektiven Aspekte des Lebens und Erlebens hinein, hinterfragen die Begriffe Bewusstsein, Geist und Seele und erforschen, wie sie mit einem Körper zusammenhängen. In diesem Kontext beleuchten wir, wie der Geist Wissen schafft und welchen Einfluss die Philosophie auf die Wissenschaft nimmt und umgekehrt. Der Wandel ist Teil des universalen Fließens, hält damit die stetige Veränderung aufrecht und sorgt dafür, dass sich das Neue immer wieder einen Weg in unser aller Leben bahnt. So stellt sich die Frage, wie das Neue in die Welt kommt und wie im ständigen Prozess der Selbst-Erkenntnis das Erschaffen und das Anhäufen von Wissen zur Entwicklung beiträgt. Der Mensch findet und erfindet, er sinniert und gestaltet und schöpft dabei aus seinen Potenzialen die neue Gestalt, die das geistig Zukünftige zum realen Gegenwärtigen wandelt.