Dieses Kapitel analysiert die tiefgreifenden Folgen des Krieges für die Welt und die internationale Ordnung. Es beleuchtet die imperialistische Logik Russlands als autokratisches Gebilde und stellt ihr die ukrainische Resilienz gegenüber. Der Text diskutiert die Krise des Pazifismus, die sich in der Forderung nach ukrainischer Kapitulation manifestierte, und konstatiert das Ende der Nachkriegs-Friedensarchitektur („Zeitenwende“). Die Reaktion des Westens wird von anfänglicher Unsicherheit zur Erkenntnis gewandelt, dass nur Stärke vom Kreml verstanden wird, was zu einer massiven Aufrüstung und zur Stärkung der europäischen Verteidigung (ESSI, EDIS, NATO-Ausgaben) führte. Die nordischen und baltischen Länder werden als Vorreiter einer wertebasierten, effektiven Unterstützung herausgestellt. Abschließend werden ukrainische Militärinnovationen als neue Lehren für die moderne Militärwissenschaft und als wichtiger Beitrag zur europäischen Sicherheit beleuchtet.

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  • Oksana Stavrou

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Dieses Kapitel analysiert die tiefgreifenden Folgen des Krieges für die Welt und die internationale Ordnung. Es beleuchtet die imperialistische Logik Russlands als autokratisches Gebilde und stellt ihr die ukrainische Resilienz gegenüber. Der Text diskutiert die Krise des Pazifismus, die sich in der Forderung nach ukrainischer Kapitulation manifestierte, und konstatiert das Ende der Nachkriegs-Friedensarchitektur („Zeitenwende“). Die Reaktion des Westens wird von anfänglicher Unsicherheit zur Erkenntnis gewandelt, dass nur Stärke vom Kreml verstanden wird, was zu einer massiven Aufrüstung und zur Stärkung der europäischen Verteidigung (ESSI, EDIS, NATO-Ausgaben) führte. Die nordischen und baltischen Länder werden als Vorreiter einer wertebasierten, effektiven Unterstützung herausgestellt. Abschließend werden ukrainische Militärinnovationen als neue Lehren für die moderne Militärwissenschaft und als wichtiger Beitrag zur europäischen Sicherheit beleuchtet.