Wie in den theoretischen Ausführungen oben bereits erläutert, kann man in der empirischen Sozialpsychologie zwischen manifesten, d. h. direkt beobacht- und messbaren sowie latenten Variablen, d. h. nicht unmittelbar messbaren Variablen, unterscheiden. Das Erfassen der Letzteren stellt für viele Untersuchungen eine äußerst diffizile Aufgabe dar, da die theoretisch angenommenen latenten Konstrukte häufig nur im Hintergrund, also im Vor- oder Unbewussten der menschlichen Psyche „arbeiten“ und somit schwer(er) erfassbar sind. In dieser Untersuchung werden hinter den messbaren manifesten Variablen sich abbildende Hintergrundvariablen angenommen, sogenannte latente Variablen.

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  • David Jäger

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Wie in den theoretischen Ausführungen oben bereits erläutert, kann man in der empirischen Sozialpsychologie zwischen manifesten, d. h. direkt beobacht- und messbaren sowie latenten Variablen, d. h. nicht unmittelbar messbaren Variablen, unterscheiden. Das Erfassen der Letzteren stellt für viele Untersuchungen eine äußerst diffizile Aufgabe dar, da die theoretisch angenommenen latenten Konstrukte häufig nur im Hintergrund, also im Vor- oder Unbewussten der menschlichen Psyche „arbeiten“ und somit schwer(er) erfassbar sind. In dieser Untersuchung werden hinter den messbaren manifesten Variablen sich abbildende Hintergrundvariablen angenommen, sogenannte latente Variablen.