Die Volkssolidarität setzte in ihrer Anfangszeit zunächst auf Integration (von Bürgerlichen, von Religiösen, von Menschen, die Opfer von Faschismus und Krieg geworden waren), so verlautbarte sie – und verlautbart sie bis heute. Und sie hoffte, wie so viele ihrer Zeitgenossen, auf eine deutsche Einheit (was sie später lieber wieder verschwieg). Doch weltanschauliche und bündnisbezogene Abgrenzungen prägten nach der anfänglichen Integrationsleistung später zunehmend ihre Programmatik.

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Nicht-bürgerlich, nicht-religiös, antifaschistisch, antiwestlich: Die Volkssolidarität in SBZ und früher DDR

  • Peter-Georg Albrecht

摘要

Die Volkssolidarität setzte in ihrer Anfangszeit zunächst auf Integration (von Bürgerlichen, von Religiösen, von Menschen, die Opfer von Faschismus und Krieg geworden waren), so verlautbarte sie – und verlautbart sie bis heute. Und sie hoffte, wie so viele ihrer Zeitgenossen, auf eine deutsche Einheit (was sie später lieber wieder verschwieg). Doch weltanschauliche und bündnisbezogene Abgrenzungen prägten nach der anfänglichen Integrationsleistung später zunehmend ihre Programmatik.