Das Zielbild des Corporate Real Estate Managements (CREM) in Regionalbanken ist die konsequente Verknüpfung von Immobilienbeständen mit der Gesamtbankstrategie. Immobilien fungieren nicht nur als Kostenfaktoren, sondern zunehmend als strategische Ressource für Legitimation, Nachhaltigkeit und Kundenerlebnis. Dieses Kapitel entwickelt ein Steuerungsmodell, das klare Zielbilder formuliert, Prioritäten zwischen Wirtschaftlichkeit, ESG und Kundennähe austariert und Entscheidungsprozesse in dezentralen Strukturen transparent macht. Dabei werden Governance-Mechanismen, Steuerungsinstrumente und Schnittstellen zu anderen Fachbereichen dargestellt. Best-Practice-Beispiele verdeutlichen, wie Genossenschaftsbanken und Sparkassen durch ein integriertes Zielsystem die Effektivität ihres CREM steigern und Immobilien so zu einem aktiven Hebel für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit machen.

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Strategische Verankerung des CREM in Banken mit dezentraler Struktur

  • Stefan Ludden

摘要

Das Zielbild des Corporate Real Estate Managements (CREM) in Regionalbanken ist die konsequente Verknüpfung von Immobilienbeständen mit der Gesamtbankstrategie. Immobilien fungieren nicht nur als Kostenfaktoren, sondern zunehmend als strategische Ressource für Legitimation, Nachhaltigkeit und Kundenerlebnis. Dieses Kapitel entwickelt ein Steuerungsmodell, das klare Zielbilder formuliert, Prioritäten zwischen Wirtschaftlichkeit, ESG und Kundennähe austariert und Entscheidungsprozesse in dezentralen Strukturen transparent macht. Dabei werden Governance-Mechanismen, Steuerungsinstrumente und Schnittstellen zu anderen Fachbereichen dargestellt. Best-Practice-Beispiele verdeutlichen, wie Genossenschaftsbanken und Sparkassen durch ein integriertes Zielsystem die Effektivität ihres CREM steigern und Immobilien so zu einem aktiven Hebel für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit machen.