Im dritten Kapitel werden die Untersuchungsergebnisse zur Bedeutung einer langfristigen Arbeitgeberbindung präsentiert. Diese hat für zukünftigen Fach- und Führungskräften nicht nur eine hohe Bedeutung, sondern ebenso bei einem wahrnehmbaren Teil der Befragten eine geringe Relevanz. Eine längerfristige Bindung an einen Arbeitgeber ermöglicht existenzielle Sicherheit. Dabei stehen Stabilität und Familienaufbau im Vordergrund. Eine längerfristige Bindung an einen Arbeitgeber hat zudem einen positiven Effekt auf die Leistungs- und (soziale) Integrationsfähigkeit in das Arbeitsumfeld. Dieser wird darin sichtbar, dass Arbeitsroutinen, Übernahme von Verantwortung, Selbstentfaltung und das Einbringen neuer Ideen gefördert werden. Ebenso werden die Weiterentwicklungsmöglichkeit, der Aufbau von Expertenwissen und Teamentwicklungsprozesse unterstützt. Im Gegensatz hierzu hat eine längerfristige Arbeitgeberbindung eine geringere Relevanz für junge Erfahrungssammler, Herausforderungssucher und Freigeister. Diese wollen sich oftmals austesten, wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsumfeldern sammeln und bevorzugen abwechselnde, neue Herausforderungen. Das dritte Kapitel endet mit einem Exkurs, der sich mit der Arbeitgeberbindung der jungen Generation Z beschäftigt. Demnach hat die Genration eine hohe digitale Affinität, ist geprägt durch viele Verwirklichungsmöglichkeiten, die wiederum die Sehnsucht nach Orientierung unterstützen. Zudem steht für diese Genration eine stärkere Trennung zwischen Privat- und Berufsleben im Fokus. Die Untersuchungsergebnisse werden in einer Mind-Map zusammengeführt.

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Welche Bedeutung hat eine langfristige Bindung an einen Arbeitgeber?

  • Enrico Sass

摘要

Im dritten Kapitel werden die Untersuchungsergebnisse zur Bedeutung einer langfristigen Arbeitgeberbindung präsentiert. Diese hat für zukünftigen Fach- und Führungskräften nicht nur eine hohe Bedeutung, sondern ebenso bei einem wahrnehmbaren Teil der Befragten eine geringe Relevanz. Eine längerfristige Bindung an einen Arbeitgeber ermöglicht existenzielle Sicherheit. Dabei stehen Stabilität und Familienaufbau im Vordergrund. Eine längerfristige Bindung an einen Arbeitgeber hat zudem einen positiven Effekt auf die Leistungs- und (soziale) Integrationsfähigkeit in das Arbeitsumfeld. Dieser wird darin sichtbar, dass Arbeitsroutinen, Übernahme von Verantwortung, Selbstentfaltung und das Einbringen neuer Ideen gefördert werden. Ebenso werden die Weiterentwicklungsmöglichkeit, der Aufbau von Expertenwissen und Teamentwicklungsprozesse unterstützt. Im Gegensatz hierzu hat eine längerfristige Arbeitgeberbindung eine geringere Relevanz für junge Erfahrungssammler, Herausforderungssucher und Freigeister. Diese wollen sich oftmals austesten, wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsumfeldern sammeln und bevorzugen abwechselnde, neue Herausforderungen. Das dritte Kapitel endet mit einem Exkurs, der sich mit der Arbeitgeberbindung der jungen Generation Z beschäftigt. Demnach hat die Genration eine hohe digitale Affinität, ist geprägt durch viele Verwirklichungsmöglichkeiten, die wiederum die Sehnsucht nach Orientierung unterstützen. Zudem steht für diese Genration eine stärkere Trennung zwischen Privat- und Berufsleben im Fokus. Die Untersuchungsergebnisse werden in einer Mind-Map zusammengeführt.