Im zehnten Kapitel werden K.-o.-Kriterien für eine längerfristige Bindungsbereitschaft an einen Arbeitgeber aus Sicht der zukünftigen Fach- und Führungskräfte präsentiert. Zu den immer wieder genannten Gründen für eine ausbleibende Bindungsbereitschaft zählen eine zu geringe Bezahlung, befristete Arbeitsverträge, wechselnde und schwer erreichbare Arbeitgeberstandorte, fehlende Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, unprofessionelle Führung, fehlende Anerkennung und Wertschätzung, Monotonie und fehlende Herausforderungen, schlechte Zusammenarbeit und schlechte Arbeitsatmosphäre sowie Moral und Werte des Arbeitgebers. Das zehnte Kapitel endet mit einem Exkurs, der sich mit den Grundlagen des Commitments und den Zeichen einer inneren Kündigung beschäftigt. Commitment lässt sich vereinfacht als Intensität der Hingabe zu einem Arbeiter beschreiben. Es lässt sich in affektives, normatives und rationales Commitment unterteilen. Eine innere Kündigung kann durch enttäuschte Erwartungen und einem Ungleichgewicht zwischen Anstrengungen und der dafür erhaltenen Belohnung ausgelöst werden. Frühindikatoren für eine innere Kündigung sind bspw. ein stilles und sehr unauffälliges Verhalten, Interessenlosigkeit, negative Äußerungen und Grundstimmung, ein Veränderter Umgang mit Kollegen, Zunahme von längeren Pausen und Fehlzeiten und eine geringere Leistungsbereitschaft. Die Untersuchungsergebnisse werden in einer Mind-Map zusammengeführt.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

K.-o.-Kriterien für eine längerfristige Bindungsbereitschaft

  • Enrico Sass

摘要

Im zehnten Kapitel werden K.-o.-Kriterien für eine längerfristige Bindungsbereitschaft an einen Arbeitgeber aus Sicht der zukünftigen Fach- und Führungskräfte präsentiert. Zu den immer wieder genannten Gründen für eine ausbleibende Bindungsbereitschaft zählen eine zu geringe Bezahlung, befristete Arbeitsverträge, wechselnde und schwer erreichbare Arbeitgeberstandorte, fehlende Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, unprofessionelle Führung, fehlende Anerkennung und Wertschätzung, Monotonie und fehlende Herausforderungen, schlechte Zusammenarbeit und schlechte Arbeitsatmosphäre sowie Moral und Werte des Arbeitgebers. Das zehnte Kapitel endet mit einem Exkurs, der sich mit den Grundlagen des Commitments und den Zeichen einer inneren Kündigung beschäftigt. Commitment lässt sich vereinfacht als Intensität der Hingabe zu einem Arbeiter beschreiben. Es lässt sich in affektives, normatives und rationales Commitment unterteilen. Eine innere Kündigung kann durch enttäuschte Erwartungen und einem Ungleichgewicht zwischen Anstrengungen und der dafür erhaltenen Belohnung ausgelöst werden. Frühindikatoren für eine innere Kündigung sind bspw. ein stilles und sehr unauffälliges Verhalten, Interessenlosigkeit, negative Äußerungen und Grundstimmung, ein Veränderter Umgang mit Kollegen, Zunahme von längeren Pausen und Fehlzeiten und eine geringere Leistungsbereitschaft. Die Untersuchungsergebnisse werden in einer Mind-Map zusammengeführt.