Die vorliegende Arbeit trägt den Forschungsstand zu Täter- und Tatverdächtigenstudien im Bereich rechtsmotivierter Gewaltkriminalität zusammen und identifiziert in diesem Zuge eine Forschungslücke für den Zeitraum des starken Deliktanstiegs der Jahre 2013 bis 2016. An dieses im zweiten Kapitel dargestellte Forschungsdesiderat knüpft die Frage an, in welcher Weise sich die einschlägige Tatverdächtigenstruktur im Zuge des Fallanstieges der Jahre 2013 bis 2016 bundesweit verändert hat und wie diese Veränderungen zu erklären sind. Um sowohl der deskriptiven als auch der explanativen Dimension des Erkenntnisinteresses gerecht zu werden, wurde die Arbeit – wie im dritten Kapitel vorgestellt – im Sinne eines Mixed-Methods-Forschungsdesigns als Kombination quantitativer und qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung konzipiert.

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Fazit

  • Max Laube

摘要

Die vorliegende Arbeit trägt den Forschungsstand zu Täter- und Tatverdächtigenstudien im Bereich rechtsmotivierter Gewaltkriminalität zusammen und identifiziert in diesem Zuge eine Forschungslücke für den Zeitraum des starken Deliktanstiegs der Jahre 2013 bis 2016. An dieses im zweiten Kapitel dargestellte Forschungsdesiderat knüpft die Frage an, in welcher Weise sich die einschlägige Tatverdächtigenstruktur im Zuge des Fallanstieges der Jahre 2013 bis 2016 bundesweit verändert hat und wie diese Veränderungen zu erklären sind. Um sowohl der deskriptiven als auch der explanativen Dimension des Erkenntnisinteresses gerecht zu werden, wurde die Arbeit – wie im dritten Kapitel vorgestellt – im Sinne eines Mixed-Methods-Forschungsdesigns als Kombination quantitativer und qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung konzipiert.