Vor dem Hintergrund des Scheiterns einer umfassenden urbanen Mobilitätswende in zahlreichen Städten der EU, hat sich die vorliegende Arbeit mit der Rolle von Macht in der multiräumlichen Metagovernance der EU zur urbanen Mobilität auseinandergesetzt. Dies geschah ausgehend von der theoriegeleiteten These, dass die vorherrschende Konstellation von Machtbeziehungen einen wesentlichen Erklärungsfaktor für den Verlauf der urbanen Mobilitätswende darstellt. Daher wurde der forschungsleitenden Frage nachgegangen, wie Machtverhältnisse in der EU-Metagovernance zu nachhaltiger urbaner Mobilität zum Ausdruck kommen und welche Wirkung sie entfalten.

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Conclusio

  • Mathias Krams

摘要

Vor dem Hintergrund des Scheiterns einer umfassenden urbanen Mobilitätswende in zahlreichen Städten der EU, hat sich die vorliegende Arbeit mit der Rolle von Macht in der multiräumlichen Metagovernance der EU zur urbanen Mobilität auseinandergesetzt. Dies geschah ausgehend von der theoriegeleiteten These, dass die vorherrschende Konstellation von Machtbeziehungen einen wesentlichen Erklärungsfaktor für den Verlauf der urbanen Mobilitätswende darstellt. Daher wurde der forschungsleitenden Frage nachgegangen, wie Machtverhältnisse in der EU-Metagovernance zu nachhaltiger urbaner Mobilität zum Ausdruck kommen und welche Wirkung sie entfalten.