DIL ist die klassische Gehäusebauform für integrierte Schaltungen. Der Begriff „Dual In-Line package“ (Dual In-Line steht für „zweireihiges Gehäuse“) und man definiert eine längliche Gehäuseform für elektronische Bauelemente, bei der sich zwei Reihen von Anschlussstiften (Pins) zur Durchsteckmontage an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses befinden. Die Anschlussstifte sind dazu bestimmt, durch die Bohrungen einer Leiterplatte hindurchgesteckt und von der Unterseite her verlötet zu werden. Bei einlagigen Platinen und bei durchkontaktierten mehrlagigen Platinen ist es dadurch im Gegensatz zu oben liegenden oberflächenmontierten Gehäusen möglich, die Bauteile durch Wellenlöten zu löten.

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Hard- und Software für den ATmega32

  • Herbert Bernstein

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DIL ist die klassische Gehäusebauform für integrierte Schaltungen. Der Begriff „Dual In-Line package“ (Dual In-Line steht für „zweireihiges Gehäuse“) und man definiert eine längliche Gehäuseform für elektronische Bauelemente, bei der sich zwei Reihen von Anschlussstiften (Pins) zur Durchsteckmontage an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses befinden. Die Anschlussstifte sind dazu bestimmt, durch die Bohrungen einer Leiterplatte hindurchgesteckt und von der Unterseite her verlötet zu werden. Bei einlagigen Platinen und bei durchkontaktierten mehrlagigen Platinen ist es dadurch im Gegensatz zu oben liegenden oberflächenmontierten Gehäusen möglich, die Bauteile durch Wellenlöten zu löten.