Oliver Hidalgo stellt in seinem Beitrag eine Verbindung des Konzeptes der Antinomien der Demokratie mit Martin Sebaldts Systematik der Pathologie der Demokratie her. Dabei soll es vor allem um die Frage gehen, ob es eine im aristotelischen Sinne goldene – sprich funktionale – Mitte der Demokratie gibt bzw. geben kann. Hidalgos demokratietheoretische Prämissen setzen sich dabei kritisch mit Sebaldts systemtheoretischer Argumentation der funktionalen Balance zwischen pathologischen Extremen auseinander.

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Die antinomischen Grundlagen der Demokratie: Eine Auseinandersetzung mit Martin Sebaldts „Pathologie der Demokratie“

  • Oliver Hidalgo

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Oliver Hidalgo stellt in seinem Beitrag eine Verbindung des Konzeptes der Antinomien der Demokratie mit Martin Sebaldts Systematik der Pathologie der Demokratie her. Dabei soll es vor allem um die Frage gehen, ob es eine im aristotelischen Sinne goldene – sprich funktionale – Mitte der Demokratie gibt bzw. geben kann. Hidalgos demokratietheoretische Prämissen setzen sich dabei kritisch mit Sebaldts systemtheoretischer Argumentation der funktionalen Balance zwischen pathologischen Extremen auseinander.