Das Spiel mit der Weisheit lädt uns ein, Weises in unser Denken zu integrieren und entsprechend zu handeln. Uns dazu ebenso holistisch mit den Reizen und Daten zu befassen, die wir aus der all-sinnlichen Wahrnehmung ziehen. Die transzendente Sinnlichkeit erinnert uns daran, dass wir mehr sind als nur Objekte in einer materiellen Welt. Wir sind subjektive Individuen, die, jeder für sich, ein Bild der Realität entwerfen, dieses mit anderen vergleichen und sich dann auf dessen begreifliche Gemeinsamkeiten zu einigen. In der Fokussierung auf die gegenständlichen Dinge haben wir vergessen, dass wir in einer Wirklichkeit leben, die über jenes Dingliche hinausgeht. Die Transzendenz, als das Schöpfungsgeistige, stellt einen Raum bereit, der den rationalen Sinnen verborgen bleibt, doch erfüllt ist mit Potenziellem, mit Wellen und Teilchen, mit Information und Geistigem und mit Bewusstsein, von dem wir noch nicht wissen, wie es zu definieren ist. Das Transzendente stellt eine Dimension dar, die wir nur mit den ihr entsprechenden Mitteln erkunden und erfahren können. Dazu haben wir den Geist und die transzendenten Sinne. Sie helfen uns, über uns selbst hinaus zu sein, uns mit dem Geist der Schöpfung zu verbinden, um auf diese Weise das wahrzunehmen, was uns potenziell, im Sinne der Entelechie, zur Verfügung steht. Die Frage: Wer bin ich? wird auf die Aussage: Ich bin und auf das Bin, das Sein, heruntergebrochen. Erst in diesem Zustand offenbaren sich die wesentlichen Aspekte des Daseins, des Lebens und des potenziellen Selbst. Diese Perspektive führt uns das ganze Dilemma des Menschseins vor Augen. Wie wir einander wahrnehmen, uns begegnen, kommunizieren, uns mitteilen und wie wenig Weises meist darin enthalten ist, wie wenig Dialoge und umso mehr Diskussionen wir führen.

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Rückschau und Ausblick

  • Jürgen Rippel,
  • Kristina Rippel

摘要

Das Spiel mit der Weisheit lädt uns ein, Weises in unser Denken zu integrieren und entsprechend zu handeln. Uns dazu ebenso holistisch mit den Reizen und Daten zu befassen, die wir aus der all-sinnlichen Wahrnehmung ziehen. Die transzendente Sinnlichkeit erinnert uns daran, dass wir mehr sind als nur Objekte in einer materiellen Welt. Wir sind subjektive Individuen, die, jeder für sich, ein Bild der Realität entwerfen, dieses mit anderen vergleichen und sich dann auf dessen begreifliche Gemeinsamkeiten zu einigen. In der Fokussierung auf die gegenständlichen Dinge haben wir vergessen, dass wir in einer Wirklichkeit leben, die über jenes Dingliche hinausgeht. Die Transzendenz, als das Schöpfungsgeistige, stellt einen Raum bereit, der den rationalen Sinnen verborgen bleibt, doch erfüllt ist mit Potenziellem, mit Wellen und Teilchen, mit Information und Geistigem und mit Bewusstsein, von dem wir noch nicht wissen, wie es zu definieren ist. Das Transzendente stellt eine Dimension dar, die wir nur mit den ihr entsprechenden Mitteln erkunden und erfahren können. Dazu haben wir den Geist und die transzendenten Sinne. Sie helfen uns, über uns selbst hinaus zu sein, uns mit dem Geist der Schöpfung zu verbinden, um auf diese Weise das wahrzunehmen, was uns potenziell, im Sinne der Entelechie, zur Verfügung steht. Die Frage: Wer bin ich? wird auf die Aussage: Ich bin und auf das Bin, das Sein, heruntergebrochen. Erst in diesem Zustand offenbaren sich die wesentlichen Aspekte des Daseins, des Lebens und des potenziellen Selbst. Diese Perspektive führt uns das ganze Dilemma des Menschseins vor Augen. Wie wir einander wahrnehmen, uns begegnen, kommunizieren, uns mitteilen und wie wenig Weises meist darin enthalten ist, wie wenig Dialoge und umso mehr Diskussionen wir führen.