Résumé zur Realitätsbildung und Wahrnehmung
摘要
Lassen wir unsere Gedanken zum dritten Band der Reihe noch einmal Revue passieren. Die Wahrnehmung bestimmt unser Dasein. Denn aus dem, was wir für wahr nehmen, bildet sich die Realität. Ohne Wahrnehmung keine Realitätsbildung. Diese reale Erscheinung eines Gesamtbildes ist aus Fragmenten zusammengesetzt, die sich aus der Sinnlichkeit ergeben. Die Zellen sind in der Lage, auf ihre Weise wahrzunehmen und darauf zu antworten. Dazu ist der menschliche Körper ausgestattet mit jeder Menge Sinneszellen, die uns sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken lassen können. Doch darüber hinaus steht uns auch der Geist mit seiner Art der Sinnlichkeit zur Verfügung und so erhalten wir Reize und Daten, die uns sowohl auf rationale als auch auf transzendente Weise ins Erfassungsnetz gehen. Diese all-sinnlich empfangenen Daten wandeln sich in uns zu Informationen, aus denen wir Wissen bilden. Jener Vorgang führt dann zu einem Bild der Realität. Der Prozess des Wertens und Deutens begleitet uns dabei von Beginn an. Denn, um auf etwas Wahrgenommenes zu antworten, muss jener Reiz zunächst einen Wert erhalten, damit die Reaktion darauf entsprechend eingeleitet werden kann. Dies betrifft die Zelle genauso, wie den Gesamtorganismus Mensch.