Zur Untersuchung meiner Fragestellung, wie Kinder im Sprechen generational ordnen und inwiefern sie dabei selbst zu Kindern werden, verbinde ich Leena Alanens strukturtheoretisches Verständnis von Generation mit einem praxistheoretischen Zugang. Dadurch greife ich auf ethnomethodologische Überlegungen zurück, die überwiegend einen sprach- bzw. kommunikationstheoretischen Ursprung haben, das heißt sie gehen davon aus, dass die interaktive Konstruktion sozialer Wirklichkeit vor allem über Sprache läuft. Diskursanalytisch konzentriere ich mich auf diese sprachliche Ebene.

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Diskurs- und subjektivierungstheoretischer Ansatz

  • Miriam Kost

摘要

Zur Untersuchung meiner Fragestellung, wie Kinder im Sprechen generational ordnen und inwiefern sie dabei selbst zu Kindern werden, verbinde ich Leena Alanens strukturtheoretisches Verständnis von Generation mit einem praxistheoretischen Zugang. Dadurch greife ich auf ethnomethodologische Überlegungen zurück, die überwiegend einen sprach- bzw. kommunikationstheoretischen Ursprung haben, das heißt sie gehen davon aus, dass die interaktive Konstruktion sozialer Wirklichkeit vor allem über Sprache läuft. Diskursanalytisch konzentriere ich mich auf diese sprachliche Ebene.