Gegenstand der vorliegenden Untersuchung waren Gerda Walthers frühe Schriften von 1922–1928, die hinsichtlich der Fragen erforscht worden sind, in welchem sozialontologischen Verhältnis die einzelne Person zur sozialen Gemeinschaft steht und ob die einzelne Person trotz ihrer sozialen Gebundenheit willensfrei innerhalb der sozialen Gemeinschaft agieren kann. Die Erarbeitung dieses Untersuchungsgegenstandes knüpft an die aktuelle Forschungsdebatte um Walthers phänomenologisches Schaffen an und liefert neue Erkenntnisse hinsichtlich ihres Personen- und Gemeinschaftsbegriffs sowie ihres sozialontologischen Verständnisses zueinander. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen stand dem Problemfeld der Vereinbarkeit vom historischen Materialismus mit dem phänomenologischen Subjektivismus gegenüber.

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Schluss

  • Julia Mühl-Sawatzki

摘要

Gegenstand der vorliegenden Untersuchung waren Gerda Walthers frühe Schriften von 1922–1928, die hinsichtlich der Fragen erforscht worden sind, in welchem sozialontologischen Verhältnis die einzelne Person zur sozialen Gemeinschaft steht und ob die einzelne Person trotz ihrer sozialen Gebundenheit willensfrei innerhalb der sozialen Gemeinschaft agieren kann. Die Erarbeitung dieses Untersuchungsgegenstandes knüpft an die aktuelle Forschungsdebatte um Walthers phänomenologisches Schaffen an und liefert neue Erkenntnisse hinsichtlich ihres Personen- und Gemeinschaftsbegriffs sowie ihres sozialontologischen Verständnisses zueinander. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen stand dem Problemfeld der Vereinbarkeit vom historischen Materialismus mit dem phänomenologischen Subjektivismus gegenüber.