Der Soziologe Hans Speier, der als Assistent Emil Lederers maßgeblich an der Einrichtung der Graduiertenfakultät der New School for Social Research beteiligt war, die man der Öffentlichkeit New Yorks als University in Exile vorstellte, beschrieb 1937 in einem Aufsatz für die Hauszeitschrift der Fakultät den Intellektuellen im Exil als eine transhistorische Figur, deren unterschiedliche Ausprägungen als Elemente eines Kontinuums verstanden werden können, dessen einen Pol der Fall einer „complete disruption of intellectual activities“ und dessen anderen Pol der Fall einer „continued, unchanged performance of functions“ bilden.

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Werner Jaegers transatlantische Paideia

  • Peter Gostmann

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Der Soziologe Hans Speier, der als Assistent Emil Lederers maßgeblich an der Einrichtung der Graduiertenfakultät der New School for Social Research beteiligt war, die man der Öffentlichkeit New Yorks als University in Exile vorstellte, beschrieb 1937 in einem Aufsatz für die Hauszeitschrift der Fakultät den Intellektuellen im Exil als eine transhistorische Figur, deren unterschiedliche Ausprägungen als Elemente eines Kontinuums verstanden werden können, dessen einen Pol der Fall einer „complete disruption of intellectual activities“ und dessen anderen Pol der Fall einer „continued, unchanged performance of functions“ bilden.