Der Text beleuchtet die Herausforderung, eine jugendgerechte Stadtentwicklung zu fördern, die die Bedürfnisse und Rechte junger Menschen berücksichtigt, ohne andere benachteiligte Gruppen zu übersehen. Jugendgerechtigkeit bedeutet, dass Jugendliche in der städtischen Entwicklung nicht marginalisiert, sondern als aktive Gestalter:innen ihrer Umgebung anerkannt werden. Der Text untersucht das Spannungsfeld zwischen Ungleichheit und Gerechtigkeit, die Rolle von Jugendmainstreaming und die notwendige Abwägung zwischen den Interessen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Durch den Vergleich mit anderen Konzepten wie Kinderfreundlichkeit oder Altersgerechtigkeit wird eine integrative und inklusive Perspektive auf die Stadtentwicklung gefordert. Der Orientierungsrahmen, der im Text entwickelt wird, dient als Grundlage für die Weiterentwicklung jugendgerechter Maßnahmen in der Stuttgarter Innenstadt und mündet in konkrete Haltepunkte für politische Entscheidungsträger:innen und Fachkräfte.

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Jugendgerechte Stadtentwicklung – konzeptionelle Basis einer Leitidee

  • Christian Reutlinger,
  • Anna Krass,
  • Axel Pohl

摘要

Der Text beleuchtet die Herausforderung, eine jugendgerechte Stadtentwicklung zu fördern, die die Bedürfnisse und Rechte junger Menschen berücksichtigt, ohne andere benachteiligte Gruppen zu übersehen. Jugendgerechtigkeit bedeutet, dass Jugendliche in der städtischen Entwicklung nicht marginalisiert, sondern als aktive Gestalter:innen ihrer Umgebung anerkannt werden. Der Text untersucht das Spannungsfeld zwischen Ungleichheit und Gerechtigkeit, die Rolle von Jugendmainstreaming und die notwendige Abwägung zwischen den Interessen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Durch den Vergleich mit anderen Konzepten wie Kinderfreundlichkeit oder Altersgerechtigkeit wird eine integrative und inklusive Perspektive auf die Stadtentwicklung gefordert. Der Orientierungsrahmen, der im Text entwickelt wird, dient als Grundlage für die Weiterentwicklung jugendgerechter Maßnahmen in der Stuttgarter Innenstadt und mündet in konkrete Haltepunkte für politische Entscheidungsträger:innen und Fachkräfte.