Dieses Kapitel beleuchtet das Konzept Making a Home aus der Perspektive junger Menschen und untersucht, wie sie Orte im öffentlichen Raum aneignen und soziale Beziehungen pflegen. Es wird zwischen drei zentralen Zugängen unterschieden: Orte, Vergemeinschaftungsformen und soziale Praktiken. Orte wie Plätze und Ecken sind Treffpunkte für Jugendliche, an denen Interaktionen und soziale Aktivitäten stattfinden. Vergemeinschaftungsformen umfassen verschiedene Gruppenstrukturen, von kleinen Cliquen bis hin zu größeren Szenen. Soziale Praktiken wie Chillen oder Unterwegssein formen die Art und Weise, wie Jugendliche Orte nutzen und sich Räume aneignen. Die Studie untersucht, wie diese drei Elemente miteinander interagieren und jugendliche Lebenswelten in der Stadt prägen.

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Orte – Vergemeinschaftungsformen – Praktiken: Zentrale Zugänge zum Making a Home in der Stadt und Schärfung der Heuristik für die zweite Projektphase

  • Axel Pohl,
  • Christian Reutlinger,
  • Anna Krass

摘要

Dieses Kapitel beleuchtet das Konzept Making a Home aus der Perspektive junger Menschen und untersucht, wie sie Orte im öffentlichen Raum aneignen und soziale Beziehungen pflegen. Es wird zwischen drei zentralen Zugängen unterschieden: Orte, Vergemeinschaftungsformen und soziale Praktiken. Orte wie Plätze und Ecken sind Treffpunkte für Jugendliche, an denen Interaktionen und soziale Aktivitäten stattfinden. Vergemeinschaftungsformen umfassen verschiedene Gruppenstrukturen, von kleinen Cliquen bis hin zu größeren Szenen. Soziale Praktiken wie Chillen oder Unterwegssein formen die Art und Weise, wie Jugendliche Orte nutzen und sich Räume aneignen. Die Studie untersucht, wie diese drei Elemente miteinander interagieren und jugendliche Lebenswelten in der Stadt prägen.