Zum Menschsein gehört unter anderem, dass wir uns ein Bild von der Welt und eines von uns selbst konstruieren. So blickt auch der Homo Creator Transcendens (HCT) auf die Welt, wie sie ihm erscheint und lauscht den Erzählungen der inneren Stimme, die ihm die Geschichte von der Welt und sich selbst immer wieder von Neuem erzählt. Das Weltbild dient ihm dabei als Orientierungshilfe für die Herausforderungen, die das Lebendig-Sein und das Selbst-Sein mit sich bringen. Dabei sind es die menschlichen Sinne, denen die ehrenvolle Aufgabe zu Teil wird, Datengeber zu sein. Denn sie sorgen dafür, dass der Geist beschäftigt wird und das neuronale Netzwerk im Gehirn damit beginnen kann, ein dreidimensionales Konstrukt der Welt, wie es ihm erscheint, abzubilden. Um ein tieferes Verständnis für sich und die Umgebung zu gewinnen und Entscheidungen zu treffen, wertet das Individuum alles, was ihm die Sinne vorlegen. Aus diesen Wertungen bilden sich Werte heraus, die neben dem moralischen Zeigefinger, dem Denken und Handeln als Wegweiser dienen. Doch der Mensch lebt auch, um sich selbst zu verwirklichen und darin sich und die Umwelt zu gestalten. Dazu hat er Werkzeuge, Kompetenzen, Begabungen und Talente zur Verfügung, die auf ihren Einsatz warten. Wie der Gebrauch des Intelligenz-Prinzips, das ihm hilft, über die Einzelteile hinaus, ein Ganzes zu erschaffen und darin einen Mehr-Wert zu erzeugen. In all dem erlebt sich das individuelle Selbst darüber hinaus in der eigenen Geschichte als kreatives und heldenhaftes Wesen, das die Feder der Erzählung selbst führt. Denn das Narrative ist ein immanenter Aspekt des Menschen, der die große Erzählung vom Menschsein in die Bücher des Lebens hineinschreibt. Nachdem der Homo Creator Transcendens (HCT) in Band I dem Ruf der Erweckung gefolgt ist, tritt er nun seine Erfahrungsreise zu sich selbst an. Er repräsentiert das Wesen des uns allen innewohnenden Aspekt menschlichen Seins und so erfahren wir bei seinen Erkundungen der Qualitäten des Menschseins auch mehr über uns selbst.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Konstruktion des Welt- und Selbstbildes

  • Jürgen Rippel,
  • Kristina Rippel

摘要

Zum Menschsein gehört unter anderem, dass wir uns ein Bild von der Welt und eines von uns selbst konstruieren. So blickt auch der Homo Creator Transcendens (HCT) auf die Welt, wie sie ihm erscheint und lauscht den Erzählungen der inneren Stimme, die ihm die Geschichte von der Welt und sich selbst immer wieder von Neuem erzählt. Das Weltbild dient ihm dabei als Orientierungshilfe für die Herausforderungen, die das Lebendig-Sein und das Selbst-Sein mit sich bringen. Dabei sind es die menschlichen Sinne, denen die ehrenvolle Aufgabe zu Teil wird, Datengeber zu sein. Denn sie sorgen dafür, dass der Geist beschäftigt wird und das neuronale Netzwerk im Gehirn damit beginnen kann, ein dreidimensionales Konstrukt der Welt, wie es ihm erscheint, abzubilden. Um ein tieferes Verständnis für sich und die Umgebung zu gewinnen und Entscheidungen zu treffen, wertet das Individuum alles, was ihm die Sinne vorlegen. Aus diesen Wertungen bilden sich Werte heraus, die neben dem moralischen Zeigefinger, dem Denken und Handeln als Wegweiser dienen. Doch der Mensch lebt auch, um sich selbst zu verwirklichen und darin sich und die Umwelt zu gestalten. Dazu hat er Werkzeuge, Kompetenzen, Begabungen und Talente zur Verfügung, die auf ihren Einsatz warten. Wie der Gebrauch des Intelligenz-Prinzips, das ihm hilft, über die Einzelteile hinaus, ein Ganzes zu erschaffen und darin einen Mehr-Wert zu erzeugen. In all dem erlebt sich das individuelle Selbst darüber hinaus in der eigenen Geschichte als kreatives und heldenhaftes Wesen, das die Feder der Erzählung selbst führt. Denn das Narrative ist ein immanenter Aspekt des Menschen, der die große Erzählung vom Menschsein in die Bücher des Lebens hineinschreibt. Nachdem der Homo Creator Transcendens (HCT) in Band I dem Ruf der Erweckung gefolgt ist, tritt er nun seine Erfahrungsreise zu sich selbst an. Er repräsentiert das Wesen des uns allen innewohnenden Aspekt menschlichen Seins und so erfahren wir bei seinen Erkundungen der Qualitäten des Menschseins auch mehr über uns selbst.