Der Wandel
摘要
Während der Mensch sich entwickelt und plant, wird das Leben von einem universalen Prinzip bestimmt – dem Wandel. Dieses Prinzip übernimmt die Aufgabe, die Bedingungen des stetigen Modellierens und Erneuerns zu schaffen und so ist der Wandel ein ständiger Begleiter des Seins. Die Veränderung ist damit im Forstschreiten der Zeit eine gesetzte Größe in der Entwicklung. Darin gibt es Phasen der Ruhe und Phasen des Chaos. In der ruhigen Ordnung wächst so manches im Verborgenen heran und bricht im Aufruhr des Chaos hervor. Auch die Intensität der Phasen variiert und so hat der Wandel auch viele Gesichter. Es obliegt dem Menschen selbst, ob er sich der Veränderung hingibt, oder sich dagegen auflehnt. Der Mensch ist allerdings ein wirksamer Bestandteil des Wandels, gleich wie er sich verhält. Er wandelt oder wird gewandelt. Die vermeintliche Teilnahmslosigkeit der gewählten Passivität ist nur eine Scheinflucht aus der Verantwortung einer aktiven Handlung. Denn der Mensch kann sich den Ereignissen und Entscheidungen von anderen nicht vollends entziehen. Er ist ein Element im Netz des Ganzen und daher auch Teil des Geschehens aus dem Prinzip von Ursache und Wirkung. Wenn nicht gleich unmittelbar, so werden doch Folgen auch langfristig gesehen zum Ausdruck kommen, auf die eine oder andere Weise.