Immer mehr Unternehmen engagieren sich im Markenaktivismus, indem sie öffentlich Position zu gesellschaftspolitischen Themen wie Gleichberechtigung, Inklusion, öffentlicher Gesundheit und LGBTIQA+-Rechten beziehen. Diese Themen haben oft nur indirekt mit dem eigentlichen Geschäftsfeld der Marken zu tun. Solcher Aktivismus löst eine Vielzahl von Reaktionen bei den Verbrauchern aus, insbesondere auf Social Media. Doch nicht alle Rückmeldungen fallen positiv aus. Negative Reaktionen der Verbraucher stellen ein erhebliches Risiko für Marken dar, da sie sich schnell viral verbreiten und beträchtlichen Schaden anrichten können. Doch wie kam es zu diesem Trend des Markenaktivismus, und was treibt Verbraucher an, sich negativ auf sozialen Medien zu äußern?

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Markenaktivismus

  • Ursula Haas-Kotzegger,
  • Elena Wibmer,
  • René Hubert Kerschbaumer,
  • Dietmar Kappel

摘要

Immer mehr Unternehmen engagieren sich im Markenaktivismus, indem sie öffentlich Position zu gesellschaftspolitischen Themen wie Gleichberechtigung, Inklusion, öffentlicher Gesundheit und LGBTIQA+-Rechten beziehen. Diese Themen haben oft nur indirekt mit dem eigentlichen Geschäftsfeld der Marken zu tun. Solcher Aktivismus löst eine Vielzahl von Reaktionen bei den Verbrauchern aus, insbesondere auf Social Media. Doch nicht alle Rückmeldungen fallen positiv aus. Negative Reaktionen der Verbraucher stellen ein erhebliches Risiko für Marken dar, da sie sich schnell viral verbreiten und beträchtlichen Schaden anrichten können. Doch wie kam es zu diesem Trend des Markenaktivismus, und was treibt Verbraucher an, sich negativ auf sozialen Medien zu äußern?