Wie bereits im Kap.  6 geschehen verknüpft auch Kap. 7 bisherige Erkenntnisse der Plastiktransformation mit Ergebnissen einer weiteren empirischen Interview-Studie mit betrieblichen Entscheidern zum Thema biobasierte Substitutionsmaterialien wie Wood-Plastic Composite (WPC). Hierzu diente ein Leitfragebogen mit Variablen zum Erfahrungsgrad mit Biowerkstoffen, zu nutzenstiftenden Eigenschaften aus transformierten Gütern, präferierten Umstellungsobjekten, Vermarktungsinstrumenten und Effekten auf das Unternehmensimage. Die Variablen wurden im Rahmen einer Effektanalyse mit unternehmensrelevanten Eigenschaften der Interviewpartner verknüpft, um explorativ potenzielle Wirkmechanismen aufzudecken. Im Ergebnis zeigte sich, dass das Erfolgspotenzial von WPC eher im Markt gesehen wird als in Unternehmensressourcen, wobei wieder der Massenmarkt eine Hauptrolle spielte. Aus Konsumentensicht ist die Transformation nutzensteigernd, sowohl aus dem Gut selbst als auch aus einem positiven Image transformierender Unternehmen. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass eine Komplettsubstitution mittels Biowerkstoffen vom Markt kritisch gesehen wird, es letztendlich auf ein optimales Maß ankommt, so wie es Kap.  4 zuvor modelltheoretisch als ökonomisch-effiziente Transformationsmenge prognostizierte.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Experten-Studie zum betrieblichen Erfolgspotential aus WPC-Transformationstechnologie

  • Daniel Friedrich

摘要

Wie bereits im Kap.  6 geschehen verknüpft auch Kap. 7 bisherige Erkenntnisse der Plastiktransformation mit Ergebnissen einer weiteren empirischen Interview-Studie mit betrieblichen Entscheidern zum Thema biobasierte Substitutionsmaterialien wie Wood-Plastic Composite (WPC). Hierzu diente ein Leitfragebogen mit Variablen zum Erfahrungsgrad mit Biowerkstoffen, zu nutzenstiftenden Eigenschaften aus transformierten Gütern, präferierten Umstellungsobjekten, Vermarktungsinstrumenten und Effekten auf das Unternehmensimage. Die Variablen wurden im Rahmen einer Effektanalyse mit unternehmensrelevanten Eigenschaften der Interviewpartner verknüpft, um explorativ potenzielle Wirkmechanismen aufzudecken. Im Ergebnis zeigte sich, dass das Erfolgspotenzial von WPC eher im Markt gesehen wird als in Unternehmensressourcen, wobei wieder der Massenmarkt eine Hauptrolle spielte. Aus Konsumentensicht ist die Transformation nutzensteigernd, sowohl aus dem Gut selbst als auch aus einem positiven Image transformierender Unternehmen. Gleichzeitig wurde auch deutlich, dass eine Komplettsubstitution mittels Biowerkstoffen vom Markt kritisch gesehen wird, es letztendlich auf ein optimales Maß ankommt, so wie es Kap.  4 zuvor modelltheoretisch als ökonomisch-effiziente Transformationsmenge prognostizierte.