Ziel dieser Arbeit war die Beantwortung der folgenden Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen der Verhältnisprävention sind besonders dazu geeignet die Entstehung und Verbreitung von gastrointestinalen Infektionen bei Rohingya-Flüchtlingen, insbesondere im Flüchtlingslager Kutupalong, in Bangladesch nachhaltig zu reduzieren?“ Die Beantwortung der Forschungsfrage erfolgte im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit. Im Zuge dieser systematischen Übersichtsarbeit folgte eine Darstellung verhältnispräventiver Ansätze hinsichtlich der Vermeidung oder Reduktion gastrointestinaler Infektionskrankheiten in humanitären Kontexten, mit besonderem Fokus auf die Rohingya-Flüchtlingslager in Cox`s Bazar, Bangladesch, z. B. Kutupalong. Dabei wurden die Themenschwerpunkte Lebens- und Wohnverhältnisse, Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene, Sanitärhygiene, Abfall- und Abwasserinfrastrukturen, Vektorenkontrollmaßnahmen, Schutzimpfungen und die Hygieneförderung dargestellt.

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Fazit

  • Anna-Maria Rager

摘要

Ziel dieser Arbeit war die Beantwortung der folgenden Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen der Verhältnisprävention sind besonders dazu geeignet die Entstehung und Verbreitung von gastrointestinalen Infektionen bei Rohingya-Flüchtlingen, insbesondere im Flüchtlingslager Kutupalong, in Bangladesch nachhaltig zu reduzieren?“ Die Beantwortung der Forschungsfrage erfolgte im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit. Im Zuge dieser systematischen Übersichtsarbeit folgte eine Darstellung verhältnispräventiver Ansätze hinsichtlich der Vermeidung oder Reduktion gastrointestinaler Infektionskrankheiten in humanitären Kontexten, mit besonderem Fokus auf die Rohingya-Flüchtlingslager in Cox`s Bazar, Bangladesch, z. B. Kutupalong. Dabei wurden die Themenschwerpunkte Lebens- und Wohnverhältnisse, Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene, Sanitärhygiene, Abfall- und Abwasserinfrastrukturen, Vektorenkontrollmaßnahmen, Schutzimpfungen und die Hygieneförderung dargestellt.