Fundierte Wirtschafts- und Finanzkompetenzen sind relevant, um sich in der globalisierten Weltwirtschaft zurechtzufinden und fundierte persönliche Entscheidungen zu treffen. Dabei belegen zahlreiche Studien den Einfluss dieser Kompetenzen auf die Entscheidungsfindung und tatsächliches Wirtschafts- und Finanzverhalten (vgl. Almenberg et al., The Scandinavian Journal of Economics 123:780–809, 2021; Grohmann, Pacific-Basin Finance Journal 48:129–143, 2018; Lusardi und Mitchell, Quarterly Journal of Finance 07:1.750.008, 2017; Rooij et al., Journal of Financial Economics 101:449–472, 2011b). Die Kompetenzen hängen beispielsweise positiv mit dem Sparverhalten, dem Anlageverhalten und der Rentenvorsorge (vgl. Bucher-Koenen et al., National Bureau of Economic Research, 2021; Rooij et al., Journal of Financial Economics 101:449–472, 2011b) wie auch mit finanzieller Planung und dem Vermögen (vgl. Bannier und Schwarz, Journal of Economic Psychology 67:66–86, 2018; Grohmann, Pacific-Basin Finance Journal 48:129–143, 2018) zusammen.

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Der Geschlechterunterschied in der Wirtschafts- und Finanzkompetenz – Eine bibliometrische Analyse

  • Lucy Haag,
  • Taiga Brahm

摘要

Fundierte Wirtschafts- und Finanzkompetenzen sind relevant, um sich in der globalisierten Weltwirtschaft zurechtzufinden und fundierte persönliche Entscheidungen zu treffen. Dabei belegen zahlreiche Studien den Einfluss dieser Kompetenzen auf die Entscheidungsfindung und tatsächliches Wirtschafts- und Finanzverhalten (vgl. Almenberg et al., The Scandinavian Journal of Economics 123:780–809, 2021; Grohmann, Pacific-Basin Finance Journal 48:129–143, 2018; Lusardi und Mitchell, Quarterly Journal of Finance 07:1.750.008, 2017; Rooij et al., Journal of Financial Economics 101:449–472, 2011b). Die Kompetenzen hängen beispielsweise positiv mit dem Sparverhalten, dem Anlageverhalten und der Rentenvorsorge (vgl. Bucher-Koenen et al., National Bureau of Economic Research, 2021; Rooij et al., Journal of Financial Economics 101:449–472, 2011b) wie auch mit finanzieller Planung und dem Vermögen (vgl. Bannier und Schwarz, Journal of Economic Psychology 67:66–86, 2018; Grohmann, Pacific-Basin Finance Journal 48:129–143, 2018) zusammen.