Die Fremdheitstheorie Duala-Mʼbedy weist eine in unterschiedliche Themenkomplexen verschachtelte Struktur auf. Ebenfalls sind die Probleme, die seine Theorie aufwirft, und die Ergebnisse, die dadurch erzielt werden sollen, nicht auf einen einzigen theoretischen Strang zurückzuführen. Bevor aber auf die produktive Heterogenität dieser Aspekte ausführlich eingegangen wird, soll es an dieser eröffnenden Stelle nicht allzu verkehrt sein, den ideellen Ausgangspunkt des Werkes von Duala-Mʼbedy durch eine ganz konkrete Metapher anzusprechen, die hierbei als begrifflicher Leitfaden gilt. Am Anfang seines Hauptwerkes Xenologie behauptet Duala-Mʼbedy, dass das Fremde ein aus Unbehagen entstehendes Phänomen sei:

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Eine medizinische Metapher

  • Giovanni Tidona

摘要

Die Fremdheitstheorie Duala-Mʼbedy weist eine in unterschiedliche Themenkomplexen verschachtelte Struktur auf. Ebenfalls sind die Probleme, die seine Theorie aufwirft, und die Ergebnisse, die dadurch erzielt werden sollen, nicht auf einen einzigen theoretischen Strang zurückzuführen. Bevor aber auf die produktive Heterogenität dieser Aspekte ausführlich eingegangen wird, soll es an dieser eröffnenden Stelle nicht allzu verkehrt sein, den ideellen Ausgangspunkt des Werkes von Duala-Mʼbedy durch eine ganz konkrete Metapher anzusprechen, die hierbei als begrifflicher Leitfaden gilt. Am Anfang seines Hauptwerkes Xenologie behauptet Duala-Mʼbedy, dass das Fremde ein aus Unbehagen entstehendes Phänomen sei: