Einleitung
摘要
Die Systemische Nachhaltigkeit erfordert eine ganzheitliche Betrachtung der maßgeblichen Einflussfaktoren für Klimawandel, Biodiversitäts- und Ökosystemleistungsverluste. Es ist unbestritten, dass die Energiewirtschaft, der Gütertransport und der Individualverkehr, die Bauwirtschaft und das Konsum- sowie Investitionsgüterverhalten unmittelbar wirken. Zielkonflikte und unterschiedliche Prioritätensetzungen zur Berücksichtigung von Klienteldenken und Lobbyinteressen behindern bzw. verhindern ganzheitliche Lösungen. Selbst an den inhaltlichen Schnittstellen zwischen Umwelt- und Naturschutz dominieren Widersprüche das politische Entscheidungsspektrum. Die Definition für den Wohlstand der Nationen, wie von Adam Smith vor 300 Jahren grundsätzlich geprägt, ist unter Berücksichtigung der durch die Globalisierung verursachten negativen Umwelteffekte neu zu interpretieren. Regionalität und Umweltsensibilität als Voraussetzung für mehr Nachhaltigkeit erfahren dabei aktuell eine Renaissance, nicht nur in der Theorie, sondern auch im praktischen Handeln.