Die nachfolgenden Kapitel beginnen mit der Darstellung von soziologischen Rollentheorien als Ausgangspunkt der theoretischen Auseinandersetzung (Abschn. 3.1), beziehen das Identitätsverständnis aus der Theorie des Symbolischen Interaktionismus mit ein (Abschn. 3.2) und münden schließlich im Diskurs zu sozialen Beziehungen im Allgemeinen (Abschn. 3.3) und – nach einem Exkurs zu Professionalisierung und professionellem Handeln (Abschn. 3.3.1) – unterstützenden, (professionellen) Beziehungen im Besonderen (Abschn. 3.3.2). Als weitere relevante analytische Perspektive hat sich im Verlauf des Forschungsprozesses der Blick auf die Organisation herausgestellt, in die der Peer-Ansatz eingebunden ist. Aus diesem Grund erfolgt in Abschnitt 3.4 eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Organisationsbegriff, an die sich eine Darstellung des konkreten Organisationskontextes der Jobcenter anschließt (Abschn. 3.4.1). Dabei wird die Perspektive insbesondere auf die Beratungssituation (Abschn. 3.4.2) und auf die Situation von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Leistungsbezug nach dem SGB II gerichtet (Abschn. 3.4.3). Abschließend werden in Abschnitt 3.5 das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit und die zugrundeliegenden Forschungsfragen – im Prozess ihrer Konkretisierung – dargelegt.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Analytische Perspektiven

  • Klara Lammers

摘要

Die nachfolgenden Kapitel beginnen mit der Darstellung von soziologischen Rollentheorien als Ausgangspunkt der theoretischen Auseinandersetzung (Abschn. 3.1), beziehen das Identitätsverständnis aus der Theorie des Symbolischen Interaktionismus mit ein (Abschn. 3.2) und münden schließlich im Diskurs zu sozialen Beziehungen im Allgemeinen (Abschn. 3.3) und – nach einem Exkurs zu Professionalisierung und professionellem Handeln (Abschn. 3.3.1) – unterstützenden, (professionellen) Beziehungen im Besonderen (Abschn. 3.3.2). Als weitere relevante analytische Perspektive hat sich im Verlauf des Forschungsprozesses der Blick auf die Organisation herausgestellt, in die der Peer-Ansatz eingebunden ist. Aus diesem Grund erfolgt in Abschnitt 3.4 eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Organisationsbegriff, an die sich eine Darstellung des konkreten Organisationskontextes der Jobcenter anschließt (Abschn. 3.4.1). Dabei wird die Perspektive insbesondere auf die Beratungssituation (Abschn. 3.4.2) und auf die Situation von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Leistungsbezug nach dem SGB II gerichtet (Abschn. 3.4.3). Abschließend werden in Abschnitt 3.5 das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit und die zugrundeliegenden Forschungsfragen – im Prozess ihrer Konkretisierung – dargelegt.