Im Kapitel „Grundlagen der ökonomischen Dimension“ werden zentrale Begriffe, Systeme und historische Entwicklungen der Ökonomie erläutert. Ergänzend dazu gibt es einen Überblick zu den für die Ökonomie relevanten Zielen der nachhaltigen Entwicklung (SDGs). Wirtschaften umfasst alle gesellschaftlichen Aktivitäten, die sich auf die Produktion, Verteilung und den Konsum von Gütern und Dienstleistungen beziehen. Dabei entstehen Konflikte, insbesondere zwischen Effizienz und Gerechtigkeit, da das Streben nach maximalem Wachstum oft im Widerspruch zu einer fairen Vermögensverteilung und sozialer Gleichheit steht. Ein weiterer Konflikt ergibt sich aus den ökologischen Anforderungen, da die heutige Wirtschaftsweise die natürlichen Kapazitäten der Erde überstrapaziert. Die Wirtschaft gliedert sich in verschiedene Sektoren, wobei Unternehmen und private Haushalte das Fundament bilden. Banken, der Staat und das Ausland erweitern den Wirtschaftskreislauf. Die wirtschaftlichen Wurzeln reichen von den nomadischen Anfängen über die landwirtschaftliche Sesshaftigkeit und den Handel bis hin zu den technologischen Fortschritten der letzten Jahrhunderte. Die wirtschaftsbezogenen SDGs zielen darauf ab, die zuvor beschriebenen Konflikte zwischen Ökologie, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Wachstum zu lösen. Dazu zählen: SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur, SDG 10 – Weniger Ungleichheiten und SDG 12 – Nachhaltiger Konsum und Produktion.

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Grundlagen der ökonomischen Dimension

  • Michael Jacob

摘要

Im Kapitel „Grundlagen der ökonomischen Dimension“ werden zentrale Begriffe, Systeme und historische Entwicklungen der Ökonomie erläutert. Ergänzend dazu gibt es einen Überblick zu den für die Ökonomie relevanten Zielen der nachhaltigen Entwicklung (SDGs). Wirtschaften umfasst alle gesellschaftlichen Aktivitäten, die sich auf die Produktion, Verteilung und den Konsum von Gütern und Dienstleistungen beziehen. Dabei entstehen Konflikte, insbesondere zwischen Effizienz und Gerechtigkeit, da das Streben nach maximalem Wachstum oft im Widerspruch zu einer fairen Vermögensverteilung und sozialer Gleichheit steht. Ein weiterer Konflikt ergibt sich aus den ökologischen Anforderungen, da die heutige Wirtschaftsweise die natürlichen Kapazitäten der Erde überstrapaziert. Die Wirtschaft gliedert sich in verschiedene Sektoren, wobei Unternehmen und private Haushalte das Fundament bilden. Banken, der Staat und das Ausland erweitern den Wirtschaftskreislauf. Die wirtschaftlichen Wurzeln reichen von den nomadischen Anfängen über die landwirtschaftliche Sesshaftigkeit und den Handel bis hin zu den technologischen Fortschritten der letzten Jahrhunderte. Die wirtschaftsbezogenen SDGs zielen darauf ab, die zuvor beschriebenen Konflikte zwischen Ökologie, sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlichem Wachstum zu lösen. Dazu zählen: SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur, SDG 10 – Weniger Ungleichheiten und SDG 12 – Nachhaltiger Konsum und Produktion.