Um den globalen Temperaturanstieg auf maximal 1,5°C zu begrenzen und die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern, ist eine rasche Dekarbonisierung unverzichtbar. Dies erfordert die Förderung und Integration CO2-neutraler, erneuerbarer Energieressourcen und eine umfassende gesellschaftliche Transformation hin zu einer „All Electric Society“ (AES). Diese Umstellung stellt erhebliche Herausforderungen dar, insbesondere hinsichtlich der sozialen Akzeptanz und der Anpassung der Energieinfrastruktur an die hohe Volatilität regenerativer Energien. Ein integratives Framework, das technologische Innovationen und methodische Fortschritte mit sozialen, verkehrs- und arbeitswissenschaftlichen Perspektiven verbindet, ist notwendig, um diesen Übergang zu unterstützen. Der Beitrag beleuchtet die zentralen Forschungsbereiche, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Erhöhung der Netzstabilität beitragen, und diskutiert Modelle zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz neuer Technologien. Aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze werden im Kontext der dynamischen und komplexen Anforderungen der Energiewende betrachtet.

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Der Weg in die All Electric Society – ein Forschungsprogramm

  • Tim Neumann,
  • Benny Gottschalk,
  • Tom Höppner,
  • Sven Leonhardt,
  • Marco Walther,
  • Tobias Teich,
  • Mirko Bodach,
  • Michael Heinrich,
  • Rick Vosswinkel

摘要

Um den globalen Temperaturanstieg auf maximal 1,5°C zu begrenzen und die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern, ist eine rasche Dekarbonisierung unverzichtbar. Dies erfordert die Förderung und Integration CO2-neutraler, erneuerbarer Energieressourcen und eine umfassende gesellschaftliche Transformation hin zu einer „All Electric Society“ (AES). Diese Umstellung stellt erhebliche Herausforderungen dar, insbesondere hinsichtlich der sozialen Akzeptanz und der Anpassung der Energieinfrastruktur an die hohe Volatilität regenerativer Energien. Ein integratives Framework, das technologische Innovationen und methodische Fortschritte mit sozialen, verkehrs- und arbeitswissenschaftlichen Perspektiven verbindet, ist notwendig, um diesen Übergang zu unterstützen. Der Beitrag beleuchtet die zentralen Forschungsbereiche, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zur Erhöhung der Netzstabilität beitragen, und diskutiert Modelle zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz neuer Technologien. Aktuelle Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze werden im Kontext der dynamischen und komplexen Anforderungen der Energiewende betrachtet.